ehemalige Schulschach-Referentin der Pfalz




Letzte Änderung:    09. Feb. 2018



Witze - Teil 2

„Mein Vater war sehr froh, als er herausfand, dass du Schachspieler bist." „Wirklich?" „Ja, als nämlich mein letzter Verehrer mir einen Heiratsantrag machte und mein Vater ihn hinausbefördern wollte, stellte sich heraus, dass er Boxer war!"


Drei Verrückte spielen Karten. Sagt der erste: „Schach." Sagt der zweite: „Kontra!" Da fragt der dritte: „Seit wann gibt es bei Halma Elfmeter?"


„Ein anonymer Anrufer hat mich aufgefordert 10.000 Francs zu hinterlegen, andernfalls werde er eine Geschichte aus meinem Liebesleben der Presse übergeben", erzählt ein in Paris lebender Schachmeister einem Kollegen. „Und wie hast du reagiert?" fragt dieser neugierig und im Wissen um die karge Finanzlage des Freundes. „Ich habe ihm für 500 Francs eine weitere Geschichte angeboten."


Ein Mann spielt Schach mit seinem Hund. Ein zweiter Mann tritt hinzu: „Sie haben aber einen klugen Hund." – „Wieso, er verliert doch immer."


Ein Schachspieler bekam den Preis für die beste Partie des Turniers und gab ein Telegramm nach Hause auf, in dem er stolz verkündete, er habe den Schönheitspreis gewonnen. Das Mädchen am Schalter betrachtete ihn leicht erstaunt und meinte zu ihrer Kollegin, als dieser gegangen war: „Da möchte ich nicht wissen, wie erst die anderen ausgesehen haben!"


Was ist der Unterschied zwischen Manhattan und einem vollen Schachbrett. - Auf dem Schachbrett stehen noch alle Türme.


Herr Maier und Herr Müller spielen Schach. Nach dem 11. Zug sagt Herr Maier etwas verwirrt: „Wie soll ich denn mit Ihnen Schach spielen, wenn Sie mir dauernd die Figuren wegnehmen?!"


Zwei Blondinen sitzen am Schachbrett. Fragt die eine: „Haste die Regeln im Kopf?" – „Wieso, blute ich aus der Nase?"


Morphys Gesetz für den Schachspieler


Man zieht immer den falschen Turm auf die offene Linie. (Anmerkung: Hätte man den richtigen Turm genommen, hätte der Gegner eine andere Variante gespielt und es wäre wieder der falsche Turm). Folgerung: Es gibt keine falschen Türme, nur falsche Varianten.


Du hast immer den schlechten Läufer.

Hast du mal den guten Läufer, stellst du fest, dass er deine Bauern nicht decken kann.


Das, was du an Material zum Remis zu wenig hast, hast du nachher zum Patt zu viel.


Deine "Neuerung" kannte der Gegner schon.


27 Fluchtfelder für die Dame können ganz schön wenig sein, insbesondere, wenn du sie freiwillig einstellst.


Dein Blättchen fällt bevorzugt NACH deinem 39. Zug oder kurz BEVOR der Gegner matt ist oder kurz bevor DU matt bist, aber das ist eh egal.


Dein Opfer ist ein Einsteller. Der Einsteller des Gegners ist ein Opfer.


Wenn du alle Springer getauscht hast, rennst du in einen Spieß.


Dein König auf e5 hat zwar rein theoretisch acht Fluchtfelder, aber auf g1 stände er trotzdem sicherer.


„Meine Frau hat gesagt, sie lässt sich scheiden, wenn ich nicht endgültig das Schachspielen aufgebe!" „Das ist ja schrecklich!" „Ja, freilich, ich werde meine Frau sehr vermissen!"


Schachpsychiater Professor Dr. F. gibt ein Interview über verhaltensauffällige Schachspieler. Am Ende angekommen, fragt der Journalist: „Herr Professor, spielen Sie selbst auch Schach?" „Nicht mehr - und zwar seit dem Zeitpunkt, als ich meinen Gegner im Streit um eine Regelwidrigkeit mit dem Schachbrett erschlagen habe."


„Haben Sie ein Buch, wie man schnell Großmeister wird?" – „Hm ... schauen Sie sich doch mal in der Science-Fiction-Abteilung um!"


Treffen sich zwei Freunde. Sagt der eine zum anderen: „Spielen wir eine Partie Schach?“ Sagt der andere: „Tut mir leid, aber meine Frau ist vor einer Woche gestorben.“ Sagt der andere: „Dann spielst du halt mit Schwarz.“


„Du, Opa, wie lange spielst du schon Schach?", fragt der kleine Hans. "Seit 39 Jahren." „Und wie lange musst du noch?"


Treffen sich zwei Freundinnen: „Du Susi, mein Mann schlägt mich jeden Abend!" „Das ist ja schrecklich, Heike. Du musst dich sofort von ihm trennen!" „Meinst du, dass er dann mit dem Schach spielen aufhört?"


Ich hatte ein Abendessen mit Garry Kasparow. Das Problem war das karierte Tischtuch. So dauerte es zwei Stunden, um ihm das Salz zu reichen.


„Die schönsten Stunden in meinem Leben verdanke ich dem Schach", bekennt Frau Müller vor einer Freundin. „Warum?" fragt die Freundin erstaunt. „Spielst du oft Schach?" „Ich nicht, aber mein Mann."


„Schach ist nicht alles im Leben! Wissen Sie wenigstens, wer das gesagt hat?" „Nein, aber eines ist sicher: Es muss ein Verlierer gewesen sein".


Ein guter österreichischer Schachspieler erzählte seinem Vereinskollegen, dass er gegen einen ELO-gleichstarken Spieler verlor! Der Vereinskollege tröstete den Verlierer und sagte: „Mach dir nichts daraus, bist eh Zweiter geworden."  Darauf antwortete der Schachspieler: „Zweiter? Ich bin fast am Ende des Klassements!" „Nein, so habe ich das nicht gemeint", sagte wieder der andere Schachspieler. „Wie denn?" fragte wiederum der andere!

„Schau, du bist in der Partie, die du verloren hast, Zweiter geworden, aber dein Gegner nur Vorletzter!"


U10-Spieler Julius fragt seinen Papa: „Was hatten die Schachspieler eigentlich, als es noch kein Internet, keine PCs und keine CDs mit Eröffnungstheorie und Endspielturbo gab?“ – „Ihre Ruhe“


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