ehemalige Schulschach-Referentin der Pfalz




Letzte Änderung:    09. Feb. 2018



Zitate Teil 2

SM Tartakower:

* Zum Sieg gelangt man nicht, wenn man gut, sondern nur wenn man besser spielt.

* Es ist immer besser, die Figuren des Gegners zu opfern.

* Wer Schach spielt, glaubt an die Menschheit.

* Die unerbittlichsten Regeln im Schach sind die Ausnahmen.

* Schach ist Kampf, hauptsächlich gegen die eigenen Fehler.

* Die Fehler sind dazu da, um gemacht zu werden.

* Die Fehler sind alle schon auf dem Brett; sie warten nur darauf, gemacht zu werden.

* Der vorletzte Fehler gewinnt die Partie.

* Man lernt im Schach nur durch Fehler. Im Fehler steckt immer etwas Richtiges.

* Die Fehlzüge sind oft sehr schwer zu finden.

* Einige Teile eines Fehlers sind immer korrekt.

* Der zweitbeste Zug ist oft der einzig richtige.

* Der Taktiker muss wissen, was er zu tun hat, wenn es etwas zu tun gibt.

   Der Stratege muss wissen, was er zu tun hat, wenn es nichts zu tun gibt.

* Der beste Zug im Schach, wie im Leben, ist stets - der gemachte.

* Um ja nicht auf  Verlust zu stehen, verliert mancher die Partie.

* Es gibt ruhmvolle Niederlagen und verpatzte Siege!

* Durch Aufgeben wurde noch kein Spiel gewonnen.

* Um Figurenverlust zu vermeiden, hat schon mancher ein Spiel verloren.

* Am schwierigsten zu gewinnen ist eine gewonnene Partie.

* Auf dem Schachbrett überleben Lügen und Heuchelei nicht lange.

* Die Schachpartie ist gewöhnlich ein Märchen von 1001 Fehler.

* Eine Drohung ist stärker als ihre Ausführung.

* Fehler kann (und darf) nur ein starker Spieler machen.

* Nur ein wirklich starker Spieler weiß wie schwach er spielt.

* Ein Isolani (isolierter Bauer) verdüstert die Stimmung auf dem ganzen Schachbrett.



WM Emanuel Lasker:

Es reicht nicht, ein guter Spieler zu sein; du musst auch gut spielen.



GM Paul Keres:

Man gibt nur Pakete auf!



WM J.R.Capablanca:

* Die starken Figuren des Gegners muss man abtauschen.

* Der gute Spieler hat immer Glück!

* Kein Schachgroßmeister ist normal; sie unterscheiden sich nur im Umfang ihrer

   Verrücktheit.



Rustam Kamsky (Vater von GM Gata Kamsky):

Du musst nicht gut spielen, es reicht, wenn du besser spielst als dein Gegner.



GM Savielly Tartakover:

Siehst du einen guten Zug, suche einen besseren.



Dr. Siegbert Tarrasch (dt. Schachspieler und Autor von Schachbüchern):

* Die Gegner setzen sich selbst matt. Man muss nur etwas warten.


* Es gibt keine guten oder schlechten Spieler. Es gibt nur gute oder schlechte Züge.


* Nichts ist schwieriger im Schach, als von zwei anscheinend gleich guten Zügen den

   stärkeren, der häufig der einzig richtige ist, herauszufinden.


* Der Kampf um die endgültige Wahrheit wird nie gewonnen werden. Und darum ist Schach

   so faszinierend.



SM Hans Kmoch:

Es gibt zwei Arten von Menschen; jene die sich damit begnügen, sich mit den Umständen abzufinden und die Skat spielen; und jene die versuchen, die Umstände zu kontrollieren und die Schach spielen.



SM Adolph Anderssen:

Es gibt keine guten und schlechten Spieler. Es gibt nur gute oder schlechte Spiele.   



GM Viktor Korchnoi:

* Wenn der Gegner dir ein Remis anbietet, versuche herauszufinden, was ihm Sorgen macht.

* Das moderne Schach beschäftigt sich zu sehr mit Dingen wie der Bauernstruktur.

   Vergiss es - matt beendet das Spiel.



Irving Chernev (US-amerik. Autor von Schachbüchern):

Von Schach wird gesagt, das Leben sei nicht lang genug dafür, doch das ist ein Fehler des Lebens, nicht des Schachs.


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